MUSIK

 
 

DO. 16. APRIL

“Catch Me If You Can” Guitarmusic

Moreno u Toni Donadio
Moreno Donadio, g.  Toni Donadio, g.

An diesem Abend werden Bossa Nova-Nummern, aber auch Eigenkompositionen und Kompositionen der beiden Grossmeister der Gitarre – Paco de Lucia und Django Reinhardt – zu hören sein. Reinhardt’s Musikstil, der Zigeuner- oder Gypsy-Swing, setzt sich aus dem New Orleans-Jazz, den Valse Musettes und der traditionellen Spielweise der Sinti-Musiker zusammen. Paco de Lucia hingegen pflegt den traditionellen Flamenco und bereichert ihn mit neuen Elementen aus Klassik und Jazz.

FR. 17. APRIL

CARMATANGO

“Tango Argentino aus Buenos Aires”

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Carlos Ramirez (ARG) voc./ g. Marcelo Rossini (ARG) voc./ g.

Die beiden Musiker entwickelten ihre künstlerische Karriere während mehr als 15 Jahren auf verschiedenen Bühnen in der Stadt Buenos Aires, der  Wiege des argentinischen Tangos. Carmatango besteht zum Einen, aus dem Gitarristen und Sänger Carlos Ramirez  aus Buenos Aires, der sich neben dem Tango auch anderen musikalischen Genres, wie Swing und Bossanova widmet. Marcelo Rossini, geboren in der Provinz von Buenos Aires, bildet den anderen Teil des Duos. Er hat mit seinem Gesang und seiner Gitarre auf vielen Bühnen in Argentinien und Europa das Publikum begeistert. CARMATANGO ist die Verbindung von (CAR)los und (MA)rcelo, und dem (TANGO), den sie repräsentieren und lieben.

SA. 18. APRIL

Erich Gandet Quintet

„Swingender Mainstream Jazz“

Erich Gandet Quintett_2
Erich Gandet, p. Bruno Gandet, vib./ perc. Hans Rothenbühler, sax.
Tico Keller, b. Hannes Hänggli dr.

Das Erich Gandet Quintet hat seit Jahrzehnten einen festen Platz in der der Aargauer Jazzlandschaft. Das Quintett bezieht sich bewusst auf die Klassiker des Modern Jazz und bietet swingenden Mainstream und federnden Latin-Jazz. Diese abwechslungsreiche Mischung verspricht ein interessantes und unterhaltendes Jazz-Vergnügen.

MI. 22. APRIL

Bernadett

„Kleinorchestrale Jazzmusik“            

Bernadett-Bild
Daniel Affentranger, as./ bs/ comp.  Raphael Kalt, tp./ flh. Lukas Wyy, tb. Claude Stucki, g. Mischa Frey, b. Lukas Blattner, dr.

Wir erzählen musikalisch aus dem Leben Bernadetts. Nebst ihrem grossen Hobby, dem Stricken, hat sie auch einen grossen Garten. Dort wächst allerhand in vielen Farben. Genau so bunt wie ihre Strickereien. (Mehr davon am Konzert). Diese Vielfalt zeichnet unsere Musik aus. Die eher langen, aufwändig orchestrierten Stücke sind stets begleitet vom Erzählgestus der Soli. Bernadett steckt voller Emotionen die in der Musik zum Tragen kommen. Trotz dem manchmal Bigband-artigen Arrangement behält das Ensemble eine Leichtigkeit. Alles in allem eine aufregend aufgeräumte Angelegenheit.

DO. 23. APRIL

Billy Holiday Jubilee

„Lady singst he Blues“

Billie Holiday Jubilee - Virginia Beatrice
Virginia Beatrie, voc. Christoph Hegi, p. Roman Dylag, b.

Vom ersten bis zum letzten Atemzug ist der Mensch Instrument und Spieler zugleich, ein Klangkörper. Das zeigt sich besonders, wenn er spricht oder singt.

Virginia Beatrice, seit 1998 an der Swiss Jazz School Bern als Lehrerin für Gesang und Theorie tätig, verbindet eine lange Geschichte mit dem Pianisten Christoph Hegi. Vor rund 37 Jahren kam es in Wohlen zur ersten musikalischen Begegnung, aus welcher in jungem Alter verschiedene Projekte, Formationen und Konzerte entstanden. Später, aus den Augen/Ohren verloren, sie in Bern, er in Baden sesshaft, entstand im Zusammenhang mit dem 100-jährigen Geburtstag der Jazzgesangsikone Billie Holiday die Idee zu einer erneuten  musikalischen Zusammenarbeit. So sind in diesem 100. Jahr nach Lady Days Geburt einige Konzerte im Duett bis zum Quintett geplant. Am Bass steht mit Roman Dylag ein sehr routinierter Musiker, der zwar nie Billie Holiday, aber sonst eine grosse Anzahl internationaler JazzmusikerInnen, wie Anito O’Day, Dizzy Gillespie, Ben Webster, Stan Getz, Bud Powell, Dexter Gordon etc. begleitet hat. Im Prima Vista spielt das Trio einige der bekanntesten Standards, die Billie Holiday mit ihrer Interpretation geprägt hat.

FR. 24. APRIL

Donadio Family Band “10 Jahre PRIMA VISTA”

Musica Italiana & Latina

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Dalia, voc. Madlen, fl./ voc./ g. Moreno, g. Toni Donadio, g.

Seit Jahren spielen und singen die vier Mitglieder der Familie Donadio zusammen. Aus den unterschiedlichen Interessen und Vorlieben der vier MusikerInnen hat sich ein abwechslungsreiches Repertoire entwickelt. Songs aus dem Great American Songbook, brasilianische Bossa Novas, italienische Volkslieder und Eigenkompositionen bringen sie in einem abwechslungs-reichen Programm unter einen Hut. Mit Virtuosität und viel  Spielfreude nehmen sie ihr Publikum auf eine begeisternde Weise ein.

SA. 25. APRIL

Wynavalley Oldtime Jazzband

“Dixie-Night”

Wynavalley Oldtime Jazzband
Peter C. Beyeler, cl./ sax. Shilo Buck, tp. Werner Gisin, tb.
Heinz Glauser, g./ bj./ voc. Max Keller, b. Walter Daetwyler, dr.

Ein Jazz-Abend, den Sie nicht vergessen werden! Die Wynavalley Oldtime Jazzband mit dem Akkordeonisten Jo Bachmann als Special Guest vermag das Publikum zu begeistern. Fetziger Dixieland mit Swing und Blues,  präsentiert von junggebliebenen «alten Hasen» in Sachen Jazz.  Mit Ideenreichen, frischen und mitreissenden Kompositionen über die Grenzen des Jazz hinaus sorgt die Band für eine fröhlich- entspannte Atmosphäre.

MI. 29. APRIL

SwingStringS

„Heisser Jazz auf 18 Saiten“

SwingStrings
Georges Burki, vio. Urs Wäckerli, vio./ bratsche/ voc.
Fulvio Musso. g./ voc. Thomas Hirt, b.

Swing Strings – der Name ist zugleich Programm für einen Musikstil, der in den 30iger Jahren vom Gitarristen Django Reinhardt und dem Violinisten Stephane Grappelli begründet wurde. Dieser europäische Swing ist u.a. beeinflusst durch Musette, Latin und Zigeunerfolklore. Begeistert von diesem Stil, gründeten der Violinist Urs Wäckerli und der Gitarrist Harald Haerter im Jahre 1977 das erste String-Jazz-Quintet. Der Violonist Urs Wäckerli - inspiriert von Blues, Rock und Folk – ist dem Hotclub-Swing all die Jahre in diversen „String-Jazz-Formationen“ treu geblieben. Komplettiert wird das neue String-Jazz-Quartet durch Georges Burki – ein profunder Kenner des Gipsy-Jazz – , den zuverlässigen Rhythmusgitarristen Fulvio Musso und durch Thomas Hirt einen der gefragtesten Kontrabassisten der Schweizer Jazzszene.

DO. 30. APRIL

TONIC STRINGS “Best of”

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Toni Donadio, g. Nic Niedermann, g.

Live- Musik pur! Spektakulär vorgetragen, voller Spielwitz und Fantasie. Ihre Musik lebt sowohl von der gegenseitigen Harmonie wie auch von der solistischen Freiheit. Auf der Bühne werden nicht nur Klänge erzeugt, sondern Geschichten erzählt und Emotionen transportiert. Die Kompositionen voll mediterraner Lebensfreude, Sinnlichkeit und Wärme machen jedes Konzert zu einem mitreissenden und einmaligen Erlebnis.

FR. 01. MAI

geschlossene Gesellschaft

SA. 02. MAI

INVADE

Das Blues-Ereignis aus dem Toggenburg

Invade
Sandro Pantaleoni, keys. Franco Pellegrini, voc./ g.
Marcel Cello Pedrett, sax. Heinz Wellauer, dr. Markus Schälli, voc./ b.

Der Blues von „Invade“ ist mal ruhig und verträumt, mal rockig und dreckig, dann schwermütig, an harte Arbeit erinnernd, bei welcher einem der Schweiss von der Stirne perlt. „Invade“ überzeugen mit gefühlvollen Gesangparts und ausgefeilten Keyboard-, Sax- und Gitarrensoli. Besonders beeindruckend sind auch die Unplugged-Titel der Band in der kargen Instrumentierung des ländlichen Delta-Blues mit Dobro, Gitarre, Akkordeon und Bluesharp.

Die fünf Bandmitglieder interpretieren seit mehreren Jahren gekonnt und erfolgreich Songs  vieler bekannten Bluesgrössen. Sie verfügen alle über mehrere Jahre Erfahrung im Musikbusiness. Dies ist es, was ihrem Sound volle Reife verleiht. Bandleader und Sänger Franco Pellegrini an der Gitarre, Sandro Pantaleoni am Keyboard, Marcel „Cello“ Pedrett am Saxophon, Heinz Wellauer am Schlagzeug und Markus Schälli am Bass wissen das Publikum zu begeistern, sie bilden das fünfköpfige Team von „Invade“.

Obwohl die fünf Blues-Musiker keine Eigenkompositionen spielen, sind Ihre Konzerte einzigartig. Der Blues von „Invade“ hat etwas an sich, dem sich kein Zuhörer entziehen kann. „Invade“ versteht es, an ihren mitreissenden Aufführungen eine grossartige Stimmung aufzubauen. Dies ist aber nur ein Grund, weshalb die Fans immer wieder zahlreich an den Vorstellungen der fünf Musiker erscheinen. Ein weiterer Grund dürfte sein, dass die Band sich mit Herz und Seele dem Blues verschrieben hat, was die Voraussetzung ist, um guten Blues zu spielen. Dies widerspiegelt sich auch im Namen der Band „Invade“. Die Band schafft es in die Herzen der Zuhörer „einzudringen“

Lassen Sie sich durch die sympathischen Jungs der Bluesband aus dem Toggenburg mitreissen.

DO. 07. MAI

Joy Totaro and the Joyous Band

„brilliant & ausdrucksstark“

Joy Tataro
Joy Totaro (IT), voc. Marco Figini, g. Roland Köppel, p. Andy Schnyder, dr.

Joy Totaro stammt aus einer italienischen Künstler-und Musikerfamilie. So ist es nicht verwunderlich, dass sie schon als junge Sängerin mit ihrer brillanten, aus-drucksstarken Stimme, gepaart mit ihrem umwerfenden Charme und ihrer Bühnenpräsenz, die Zuhörer und Kritiker vollends überzeugt und ins Schwärmen bringt! Etliche Produzenten in London arbeiten zurzeit mit Joy an ihrem neusten Studio Projekt zusammen. In der Schweiz wird Joy von der Joyous Band begleitet, die ihre Songs fantastisch umsetzen und eine absolut hörenswerte und unterhaltsame Show bieten!

FR. 08. MAI

SPECIAL CONCERTBoogie Connection (D)

“Eine heisse Mischung aus Blues, R & B und Boogie“ 

Boogie Connection
Christoph Pfaff, g./ voc. Thomas Scheytt, p. Hiram Mutschler, dr.

2011  feierten sie ihr 20-jähriges Bestehen und seit langem zählen sie zur Spitze in der internationalen Blues- & Boogie – Szene: Die BOOGIE CONNECTION. „Wenn der Boogie nicht in Amerika, sondern im Schwarzwald entstanden wäre, dann stünde als Geburtsstätte Freiburg in den Jazzlexika, und die Musik würde dann so klingen, wie sie die Boogie Connection spielt. Die dreiköpfige Band braut eine heiße Mischung aus Blues, Boogie, Rhythm`n`Blues und Soul“, schreibt  das Jazzpodium. Mit über hundert Konzerten pro Jahr, darunter Auftritten bei nahezu allen bedeutenden Jazzfestivals in Deutschland und im europäischen Ausland gehören sie zu den erfolgreichsten Bands, die Freiburg je hervorgebracht hat.

SA. 09. MAI

SPECIAL CONCERT: QUERBEAT

“Eine abenteuerliche Reise  über musikalische Grenzen und Horizonte”

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Egon Egemann (A/CH), vio. Sascha Lackner, g. Michael Cohen, g.
Guido Kurth, b. Mostafa Kafai Azimi (Iran), perc. Urs Huber, dr.

Es war immer die unbändige Neugier…die den in den steirischen Bergen aufgewachsenen Musiker Egon Egemann bereits als kleinen Jungen dazu veranlasst hatte, sich auf sein Fahrrad zu schwingen und auszukundschaften wie es wohl hinter jenen Bergen aussah, die seine Heimatstadt unweit der slowenischen und ungarischen Grenze einrahmten. Eben diese unbändige, grenzgängerische Neugier einerseits und die starke Verbundenheit mit seinen alpenländischen Wurzeln andererseits bildeten beim Weltmusiker und Geiger Egemann die treibende Kraft, seinen unzähligen musikalischen Projekten ein weiteres hinzuzufügen. Nach New York gehen und herausfinden, wie man die Violine anders spielen könnte als alle anderen Geiger in Europa – dem Instrument noch nie gehörte Sounds und Grooves entlocken – das ist typisch Egon – einfach Querbeat – ein Mix von Jazz, Bodenständigem, gern Gehörtem aber eben auch Neuem, Grenzüberschreitendem. Weltmusik, die Lust zum Tanzen macht – egal ob sie vom Balkan, aus dem traditionellen alpenländischen Raum oder aus anglo-amerikanischen Gefilden stammt. Sowohl als Tanzmusik als auch in konzertanter Form unterstreicht der Sound des Ensembles die Virtuosität der einzelnen Musiker und zeigt die farbige Vielfältigkeit der Musik mit globalem Identitätscharakter.

MI. 13. MAI

Rock & Jazz Night Kanti Wettingen             

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Leitung: Nic Niedermann

Wie jedes Jahr, findet am Mittwochabend vor Auffahrt, unter der Leitung von Nic Niedermann, die Rock`n`Jazz Night der Kanti Wettingen statt. Dieses Mal im Prima Vista in Baden. Der Anlass hat sich zu einer Tradition entwickelt und ist ein Publikumsmagnet. Es herrscht immer eine tolle Stimmung, die jungen Bands und Workshops der Kanti Wettingen bringen den Club zum Kochen.

DO. 14. MAI

Bridge Pipers Jazz Band

“Oldtime Jazz”

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Alexander Etter, tp. Denis Liechti, tb. Peter Thomann, kl./ sax.
Didier Karl, p./ voc. Willy-Marc Schmid, bj./g. Heinz Hänni, b.
Erwin Bieri, dr.Cornelia Wartenweiler, voc.

Die Bridge Pipers spielen alten Jazz, wie er am Ende des vorletzten und Anfang des letzten Jahrhunderts im amerikanischen New Orleans entstanden war. Die Musik basiert weitgehend auf einem im kollektiven Zusammenspiel interpretierten musikalischen Thema und auf der freien Improvisation der Instrumentalsoli. Die Bridge Pipers sind aus sieben Instrumentalisten unterschiedlichen Alters und einer jungen Sängerin zusammengesetzt. Sie musizieren in der traditionellen Besetzung Trompete, Posaune, Klarinette/ Saxofone, Banjo/Gitarre, Klavier, Kontrabass/Tuba und  Schlagzeug. Die Band bietet ein abwechslungsreiches Programm mit Dixieland, Blues, Märschen, Latino-Titeln, Gospels, Spirituals und Hymnen. Ein swingender und groovender Abend ist angesagt, wobei es nicht verboten ist, zu den heissen Rhythmen das Tanzbein zu schwingen.

FR. 15. MAI

SIGI und Die SCHUBERTs

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Sigi Nikitscher, voc./ g. Anita Salm, bs. Lui Rosa, g./ voc.
Jannick Merkli, keys Markus Schweizer, dr./ voc.

Die Band spielt vorwiegend Eigenkompositionen von Liedermacher Sigi ‘Sorglos’ in guter alter Austro-Pop-Manier. Eindeutig zweideutige Texte über aktuelle Themen, wahre und erfundene Geschichten, ob zum Zuhören oder Abtanzen. Fetzige Gitarrenriffs, Balladen,  Rock-, Pop-, Blues-Arrangements, im Programm fehlt auch der Schlager nicht.

SA. 16. MAI

éla éla  “Greek Folk & Rembetiko“

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Akis Savas, Bouzouki/ voc. Nikos Papadopoulos, g.
Vincent Zurkinden, b./ perc./ voc.

Das „Rembetiko“ ist ein  Musikstil, der aus der Volksmusiktradition Griechenlands und der sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Städten bildenden Subkulturen hervorgegangen ist. Das  Rembetiko wird  oft auch als griechischer Blues bezeichnet, weil die Texte -  ähnlich wie im Blues – von den alltäglichen Sorgen und Erfahrungen der einfachen Leute handeln. Mal melancholisch und sehr melodiös, mal virtuos trifft die Musik immer mitten ins Herz . Diese Musik klingt so, wie es der Westeuropäer von griechischer Musik erwartet. Akis Sava überzeugt mit seiner wunderbar warmen und sonoren Stimme ebenso wie mit seinem virtuosen Bouzoukispiel. Im Trio mit dem Gitarristen Papadoupoulos und dem Bassisten Zurkinden  begeistert er die Zuhörer und sorgt für eine südländische Atmosphäre. Träumen Sie noch einmal vom Sommer, sicher wird auch dieses Mal wieder griechisch getanzt.

DO. 21. MAI

Pezzo-Acoustic plays CCR, Clapton, Beatles, Stones & more

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Peter “Pezzo” Tantchev, voc./ g.

Pezzo singt und spielt Songs von Eric Clapton, Lenny Kravitz, den Beatles,  Bryan Adams und von vielen andern Grössen der Rockmusik.  Mit seinem riesigen Repertoire an Rock- und Popsongs und seiner herzlichen Art unterhält er sein Publikum gekonnt und sorgt für beste Stimmung.

FR. 22. MAI

Donadio Family Band

“Musica Italiana & Musica Latina”

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Dalia, voc. Madlen, fl./ voc./ g. Moreno, g. Toni Donadio, g.

Seit Jahren spielen und singen die vier Mitglieder der Familie Donadio zusammen. Aus den unterschiedlichen Interessen und Vorlieben der vier MusikerInnen hat sich ein abwechslungsreiches Repertoire entwickelt. Songs aus dem Great American Songbook, brasilianische Bossa Novas, italienische Volkslieder und Eigenkompositionen bringen sie in einem abwechslungs-reichen Programm unter einen Hut. Mit Virtuosität und viel  Spielfreude nehmen sie ihr Publikum auf eine begeisternde Weise ein.

 

SA. 23. MAI

Azucaribe Quartett
“Die absolut explosive Mischung aus Chacareras, Cumbias und Son Cubano”

Azucaribe Quartett
Carlos Ramirez (ARG), voc./ g. Freddy Benitez (ECU), Congas/voc.
Daniel Portmann, g./ Tres-Cubano Arthur Furrer, b.

„Azucaribe“ entführt seine Zuhörer nach Mittel- und Südamerika. Von Mexiko bis Argentinien, von Kuba bis Kolombien, sowie kleine Abstecher in die Karibik. Ihre Sounds bestehen aus den musikalischen Essenzen verschiedener Regionen Südamerikas. So stellen sie den Son-Cubano gleichermassen der Chacarera entgegen wie die spanische Rumba. Auch Cumbias und Boleros kommen nicht zu kurz. Was musikalische Vielfalt garantiert! Mit der authentischen Stimme des Sängers und Gitarristen Carlos Ramirez – angefeuert durch die heissen Rhythmen von Freddy Benitez`s Congas und Bongos – untermalt mit virtuosen kubanischen Tumbaos unseres Treseros und Bassisten entsteht ihre Salsa «La Mixtura de Azucaribe»: Azucaribe – Chacareras, Son, Boleros, Candombe, Guaguanco de Cuba y Cumbia la Musica de Colombia.

MI. 27. MAI

BLUESFESTIVAL Baden:

Morgan Davis (USA)

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Morgan Davis, voc./ g. Gene Taylor, voc./ p.

Seit fast 40 Jahren tourt Morgan Davis durch die USA, Europa und Kanada – seine Heimat seit 1968. Mit seinen Formationen spielte er als Vorband von John Lee Hooker, Albert King oder Eric Bibb. Highlight seiner Karriere war das Engagement als Begleitmusiker von Dr. John. Seit 1982 nahm Davis 9 Alben auf – viele von ihnen preisgekrönt.

DO. 28. MAI

Miki Lenner Quartett „Piano Jazz“

Miki Lenner Trio
Miklós Lenner, p. Roman Brügger, sax. Peter Keller, b.
Hansjörg Lehmann, dr.

Miki Lenner, in Ungarn geboren, ist erst kürzlich aus Wien ? wo er sein Physikstudium als Barpianist finanzierte ? in den Aargau gezogen. Eine Entdeckung also für alle, für Miki wie seine Begleiter, aber auch für den interessierten Zuhörer. Das Musizieren im Trio ist für ihn neues Terrain, welches er mit der routinierten Unterstützung von Bass und Schlagzeug und mit viel Begeisterung erforscht. Auf der Basis von Realbook Standards war es ein Leichtes, den gemeinsamen musikalischen Nenner zu finden, um später das Repertoire mit neueren Titeln und eigenen Kompositionen zu erweitern. Das unverkrampft leichte und flüssige Pianospiel von Miki Lenner verspricht einen vergnüglichen Abend für alle Beteiligten!

FR. 29. MAI

TONIC STRINGS “Gypsy Music”

Tonic Strings
Toni Donadio, g. Nic Niedermann, g.

Live- Musik pur! Spektakulär vorgetragen, voller Spielwitz und Fantasie. Ihre Musik lebt sowohl von der gegenseitigen Harmonie wie auch von der solistischen Freiheit. Auf der Bühne werden nicht nur Klänge erzeugt, sondern Geschichten erzählt und Emotionen transportiert. Die Kompositionen voll mediterraner Lebensfreude, Sinnlichkeit und Wärme machen jedes Konzert zu einem mitreissenden und einmaligen Erlebnis.

SA. 30. MAI

The 4 WINDOWS

“Rock’n Roll & Guitar Sound à la Shadows”

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Charlie Hofer, b. Peter James, voc. Henry, dr. Max, g. George, g.

“The 4 Windows”, das unverwechselbare Original besteht seit 1980! In der klassischen Bandbesetzung mit 2 Gitarren, Fender-Bass und Ludwig-Drums führt die Band ihre Zuhörer in die Beat- in die Popaera zurück. Mit Outfit und Sound à la Shadows und Spotnicks ist diese legendäre Gitarrenband der Inbegriff für perfektes, stilechtes Rock ‚n‘ Roll Entertainment. Keine andere Showband in der Schweiz pflegt den Sixties-Guitar-Sound authentischer, sowohl optisch wie akustisch. Verstärkt werden die 4 Windows durch Peter James als Frontman. Ein Sänger und Entertainer mit Powerstimme und Dynamit in den Hüften.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Eintritt für die Konzerte beträgt üblicherweise SFR 15.- pro Person. Der Preis für SPECIAL CONCERTS beträgt SFR 20.-/ SFR 25.- pro Person. Für Jugendliche, Lehrlinge und Studenten gibt es SFR 5.- Ermässigung.

 

 

 

 

 

 

 

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